Schlagwort: Self-Service

  • #025 Wie hilft Community in Business Intelligence Projekten?

    Je mehr man sich mit Business Intelligence Projekten beschäftigt, umso deutlicher werden die Fragen: Bin ich in allen Themen zu Datenaufbereitung, Datenstrukturierung und Berichtsanforderungen gut gerüstet? Oder kommt man neben den Kollegen und Kolleginnen, die in Themen Expertise aufweisen und unterstützen, ohne Community aus? Ist es so einfach, dass man ohne Ausbildung und Kenntnisse nur mit der Community Business Intelligence Projekte stemmen kann? Es hört sich einfach an, aber was meinen wir, wenn wir über externe oder interne Communities sprechen? Kommt man heute ganz ohne Coach aus? Ist es gar weiterhin wichtig auch Fachbücher zu lesen, Fachbeiträge und Schulungen zu besuchen? Fragen über Fragen, die nach Antworten rufen. Hört mal rein, was Marcus und Andreas an Erfahrungen gemacht haben und welche Meinung sie haben. Auch die 3 oder 4 Dinge für den Nachhauseweg sind wieder dabei.

  • #024 Ist Business Intelligence eine Bring- oder Holschuld?

    Kann ich meinem Herrn Meier alle Informationen entlocken, um ein BI-System aufzusetzen? Ist es erforderlich, dass ich die Person und die Prozesse kenne, die dazu in der Vergangenheit führten, dass die Daten bereitgestellt wurden? Wer muss hier welche Informationen liefern, oder muss ich gar den Prozess komplett kenn. Reicht es, dass man einen Überblick gewinnt oder muss alles erfasst sein? Wie viele Lücken sind erlaubt? Hört mal rein, was Marcus und Andreas an Erfahrungen gemacht haben und welche Meinung sie vertreten. Auch die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind wieder dabei.

  • #023 Welchen Einfluss haben Datentypen und NULL-Werte aufs Datenmodell?

    Es gibt viele Fallstricke in Business Intelligence zum optimalen Datenmodell. Selten kann sich der Fachanwender vorstellen, wenn dann Self-Service so einfach ist, dass es dann doch noch so viel zu beachten gibt. Wer kommt schon auf die Idee das eine Null nicht NULL ist? Oder warum gibt es Datentypen? Kann nicht alles einfach eine Zahl oder Text sein? So viele Dinge die zu beachten sind und doch kann man da einer Meinung sein? Hört mal rein was Marcus und Andreas für Erfahrungen gesammelt haben. Sind sie sich einig oder gibt es da verschiedene Lösungswege. Die Diskussion ist sehr lebhaft, aber auch die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind dabei.

  • #022 Haben Zeitbetrachtungen Einfluss auf das Business Intelligence System?

    Immer wieder kommt die Frage nach Historisierung von Daten und Strukturen und zeitlichen Analysen. Wer wollte nicht schon immer wissen wie entwickeln sich die Umsätze zum Vorjahr? Wie haben sich unsere regionalen Strukturen entwickelt durch die Umstellung nach neuen Regionen? War es eine gute Entscheidung unsere Struktur anzupassen und optimiert es wirklich unsere Prozesse? Waren die alten Strukturen evtl. besser? Gehen Marcus und Andreas hier unterschiedliche Wege in der Abbildung, oder sind Sie einer Meinung? Ist es am Ende dann kompliziert, wenn Jemand nach Slowly Changing Dimensions ruft und der Kunde doch einfach nur die Analyse in seinem BI benötigt? Oft kommt dann: „Das ist doch bestimmt Standard, oder sind wir der erste Kunde, der das verlangt?“ Fragen über Fragen, wie man es auch angeht. Hört mal rein, was Marcus und Andreas dazu zu berichten und welche Erfahrungen, Meinungen und Empfehlungen Sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei.

  • #021 Sind vorgedachte Lösungen und Templates eine Hilfe oder Hindernis?

    Jedes Projekt bringt ähnliche Fragen vom Kunden zutage: „Haben Sie da etwas was wir nehmen können oder müssen sie es komplett neu aufbauen?“ Immer erscheint die erste Frage am Horizont und sagt uns: Der Kunde wünscht Individualität in seinen Themen, aber Standard, wenn es um Sicherheit geht. „Wir sind doch bestimmt nicht der Erste, der diese Frage stellt, oder?“ So einfach mit Ja oder Nein kann man hier nicht antworten, aber um es mit unseren italienischen Vorbildern im BI und DAX-Umfeld zu nehmen lautet die Antwort oft: „Es kommt darauf an!“ Da wir hier im Selfservice-Umfeld mit unserem Lieblingsprodukt unterwegs sind, ermöglichen Standards und Vorgaben das BI-Leben zu vereinfachen. Sie machen es leicht, den Einstieg zu finden und dann auf die individuellen Besonderheiten einzugehen. Hört mal rein, was Marcus und Andreas zu berichten haben und welche Erfahrungen, Meinungen und Empfehlungen sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei.

  • Da drück mal drauf, da wird sich eine neue Welt auftun!

    Viele in der BI-Welt sind nicht den geraden Weg gegangen. Die Welt ist im Wandel und wo es früher noch Werkzeuge gab, die schwer zu erlernen waren, sind heute viele Anwendungen, die uns das BI-Leben leichter machen. So kann man sein Fachwissen weitergeben und die Angst vor neuen Werkzeugen nehmen oder ist es gar leichter, als man glaubt. Lars erzählt über seine Erfahrungen und seinen Werdegang und spricht mit Marcus und Andreas über Erlebtes, Gelerntes und wie der Wandel für Chancen sorgt, gemeinsam über Fachbereich und IT die Daten bereitzustellen und wo Grenzen überwunden werden. Niemand erwartet, dass in einem Tag ein BI-Experte aus dir wird. Wenn der richtige Berater und Unterstützer auf dem Weg dabei ist und dir aufgezeigt wird, wie der Weg aussehen kann, schafft man den Einstieg. Wenn der Fahrplan stimmt, ist der Unterschied von Power Query zu Dataset und DAX leicht oder etwa nicht? So kann jeder seine Stärken einbringen und gemeinsam Ergebnisse und Erfolge erzielen. Ihr könnt gespannt sein, evtl. erkennt ihr euch dabei ja auch wieder oder bekommt Anregungen für euren Weg in die BI-Welt. Hört mal rein, wie Lars, Marcus und Andreas unterschiedlich und doch ähnlich dir die BI Welt näherbringen und welche Meinungen Sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei oder sind es sogar noch mehr?

  • Ist das BI, oder kann das weg?

    Ist erst mal der Weg mit der BI-Lösung beschritten, könnte man glauben, mit der Anwendung kann man alle aktuellen Fragestellungen lösen. Das führt aber oft zu Wegen und Lösungen, die gar nichts mehr mit BI zu tun haben. Wann zieht man die Grenze des Sinnvollen und wann nicht? Marcus und Andreas haben hier durchaus Erfahrungen gesammelt, die es wert sind zu diskutieren. Bei jedem und jeder Lösung sind die Ansätze neu zu diskutieren und festzulegen. Oder haben wir hier eine andere Sichtweise? Ist es gut, wenn man den „guten alten Excel-Report“ genauso wieder abbildet? Nimmt man alle Problem und Schwächen mit oder schneidet man die „alten Zöpfe“ einfach mal sauber ab und hinterfragt, was man wirklich vom BI in dieser Situation beantwortet haben will? Es ist oft besser, einfach mal neu zu denken, denn so kommt man wirklich ans Ziel. Auch wenn der Weg unterschiedlich ist zur alten Lösung, aber das Ergebnis stimmt. Oder was meint Ihr? Hört mal rein, was für unterschiedliche Erfahrungen wir gemacht haben. Oder sind es doch gleiche Themen und Fragestellungen und nur ein anderer Hammer, um es zu lösen? Ihr könnt gespannt sein. Wir haben durchaus andere Sichtweisen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Hört mal rein, was Marcus und Andreas dazu zu berichten haben und welche Meinungen Sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei.

  • Jetzt schlägt’s 13!

    Jeder von uns plant irgendwie ein BI Projekt mit dem Kunden, mit Kollegen aber kann man das wirklich von Anfang bis Ende komplett durchorganisieren? Ist es einfacher mit dem agilen Ansatz der kleinen Ziele? Haben wir auch an alle Eventualitäten gedacht? Wurden alle Wichtigen gefragt? Kann man nicht das Projekt oder auch die Lebensplanung agiler gestalten, oder zerstört es nicht auch die Klarheit, was man zu tun hat im Projekt. Oder ist der agile Ansatz der kleinen Schritte dabei, schneller und besser an das Ziel zu kommen, vor allem wenn die Anforderungen sich immer anpassen mit neuen Anforderungen? Fragen über Fragen, über die wir sprechen, auch hier kommt es vor, dass es dann darüber hinaus noch den menschlichen Faktor gibt. Alles verstanden? Dann hört mal rein, was wir da zu sagen haben. Auch die 3 Dinge der Erkenntnisse (für den Heimweg) haben wir für euch wieder mit dabei.

  • #012 Welche Schwierigkeiten begegnen uns in BI-Projekten?

    Diese ganze Sache ist wie immer: Keiner versteht den anderen im Projekt, wenn man nicht miteinander spricht, sich einigt auf Vorgehensmodelle und doch wieder der Stakeholder neuen Input liefert. Schnell werden die ganzen Methoden, Regeln und guten Ansätze über Bord geworfen. Warum ist es auch mit den neuen Werkzeugen, Methoden und Erkenntnissen nicht leichter geworden: Weil wir, jeder für sich, eine andere Sichtweise auf ein Thema haben kann. Der eine sagt hüh, der andere hott. Schon ist es eine Aufgabe des Projektmanagers, hier einen Plan durchzusetzen und dennoch alle mit auf die Reise zu nehmen. Dann kommen da noch die neuen Features, die uns versprochen wurden, aber beim ersten Einsatz sind sie doch nicht so toll wie erwartet. Das allein wäre schon etwas, worüber Mann (und Frau) sich aufregen könnte, wenn da nicht noch die Fehler und fehlenden Funktionen in den Produkten wären. Auch wenn dann noch die Wünsche kommen, geht das mit der Funktion nicht auch so einfach wie in dem anderen Produkt von früher? Der eine nimmt es gelassen und sagt – ist so – der nächste sagt dann auch schon mal, mit der Faust auf den Tisch hauend, jetzt gibt es auf die 12! Es gibt viel zu besprechen, hört mal rein was Marcus und Andreas dazu zu sagen haben. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt.

  • #010 Wie haben sich Schulungen in Business Intelligence geändert?

    Es ist wieder Ausbildungszeit, oder haben wir alle gedacht nach der Schule Schluss? Der Lehrer sagte einst, dass das Lernen nie aufhört. Es ist wie im ganzen Leben: Ohne Grundkenntnisse für ein Thema, eine Technik und auch den gelernten Beruf ist es nicht immer leicht, daraus Ergebnisse und Lösungen ohne Umwege zu erstellen. Wir fragen uns, muss man Trainings und Schulungen mitmachen, um ein Thema zu beherrschen, oder reicht es vielleicht doch ein paar Videos anzuschauen, um schnell in das Thema zu kommen. Wir haben uns diesmal die Frage gestellt, wie macht man es richtig. Hört mal rein, wie wir das Thema Schulung und Ausbildung sehen, ob online oder offline. Oder gar, ob ein Training für den Erfolg wichtig ist oder unnötige Zeitverschwendung. Die Zeiten ändern sich aber ist wirklich alles anders, oder sind es nur neue Methoden? Fragen über Fragen, aber wir führen euch durch den Dschungel. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.