Schlagwort: Self-Service

  • Jetzt schlägt’s 13!

    Jeder von uns plant irgendwie ein BI Projekt mit dem Kunden, mit Kollegen aber kann man das wirklich von Anfang bis Ende komplett durchorganisieren? Ist es einfacher mit dem agilen Ansatz der kleinen Ziele? Haben wir auch an alle Eventualitäten gedacht? Wurden alle Wichtigen gefragt? Kann man nicht das Projekt oder auch die Lebensplanung agiler gestalten, oder zerstört es nicht auch die Klarheit, was man zu tun hat im Projekt. Oder ist der agile Ansatz der kleinen Schritte dabei, schneller und besser an das Ziel zu kommen, vor allem wenn die Anforderungen sich immer anpassen mit neuen Anforderungen? Fragen über Fragen, über die wir sprechen, auch hier kommt es vor, dass es dann darüber hinaus noch den menschlichen Faktor gibt. Alles verstanden? Dann hört mal rein, was wir da zu sagen haben. Auch die 3 Dinge der Erkenntnisse (für den Heimweg) haben wir für euch wieder mit dabei.

  • Auf die 12!

    Diese ganze Sache ist wie immer: Keiner versteht den anderen im Projekt, wenn man nicht miteinander spricht, sich einigt auf Vorgehensmodelle und doch wieder der Stakeholder neuen Input liefert. Schnell werden die ganzen Methoden, Regeln und guten Ansätze über Bord geworfen. Warum ist es auch mit den neuen Werkzeugen, Methoden und Erkenntnissen nicht leichter geworden: Weil wir, jeder für sich, eine andere Sichtweise auf ein Thema haben kann. Der eine sagt hüh, der andere hott. Schon ist es eine Aufgabe des Projektmanagers, hier einen Plan durchzusetzen und dennoch alle mit auf die Reise zu nehmen. Dann kommen da noch die neuen Features, die uns versprochen wurden, aber beim ersten Einsatz sind sie doch nicht so toll wie erwartet. Das allein wäre schon etwas, worüber Mann (und Frau) sich aufregen könnte, wenn da nicht noch die Fehler und fehlenden Funktionen in den Produkten wären. Auch wenn dann noch die Wünsche kommen, geht das mit der Funktion nicht auch so einfach wie in dem anderen Produkt von früher? Der eine nimmt es gelassen und sagt – ist so – der nächste sagt dann auch schon mal, mit der Faust auf den Tisch hauend, jetzt gibt es auf die 12! Es gibt viel zu besprechen, hört mal rein was Marcus und Andreas dazu zu sagen haben. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt.

  • Die Lümmel von der ersten Bank

    Es ist wieder Ausbildungszeit, oder haben wir alle gedacht nach der Schule Schluss? Der Lehrer sagte einst, dass das Lernen nie aufhört. Es ist wie im ganzen Leben: Ohne Grundkenntnisse für ein Thema, eine Technik und auch den gelernten Beruf ist es nicht immer leicht, daraus Ergebnisse und Lösungen ohne Umwege zu erstellen. Wir fragen uns, muss man Trainings und Schulungen mitmachen, um ein Thema zu beherrschen, oder reicht es vielleicht doch ein paar Videos anzuschauen, um schnell in das Thema zu kommen. Wir haben uns diesmal die Frage gestellt, wie macht man es richtig. Hört mal rein, wie wir das Thema Schulung und Ausbildung sehen, ob online oder offline. Oder gar, ob ein Training für den Erfolg wichtig ist oder unnötige Zeitverschwendung. Die Zeiten ändern sich aber ist wirklich alles anders, oder sind es nur neue Methoden? Fragen über Fragen, aber wir führen euch durch den Dschungel. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.

  • Da ist nicht nur der Hammer dabei, sondern der ganze Werkzeugkasten ist voll mit Tools

    So, da ist das coole neue BI Tool und es entwickelt sich prächtig mit neuen Features, aber es gibt immer eine Lücke, die man noch nicht abgedeckt hat. Gut, dass hier die vielen Helfer aus der BI Welt nahtlos unterstützen. Von Toolkits für ALM Toolkit, DAX Formaten, Vertipaq Analyzer und Tabular Editor. Alle Tools füllen den Werkzeugkasten prächtig auf, so das keine Wünsche offenbleiben. Oder doch? Hört doch mal rein, welche Erfahrungen wir damit bereits gemacht haben. Ihr werdet überrascht sein. Marcus und Andreas haben da durchaus einen unterschiedlichen Lösungs- und Erfahrungsschatz. Wie sind eure Erfahrungen mit den Tools, oder könnt ihr welche empfehlen? Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg werden diesmal zu den Top 3 Tools von Andreas und Marcus. Werkzeugliste auf https://www.thedatabrothers.de/

  • Ist das Self-Service oder Freiheit?

    Das Thema haben wir schön öfter mal gestreift, aber irgendwie keine Lösung gefunden. Wir wollen hier einen Einblick geben, wo wir die Vorteile von Self-Service sehen, aber auch Gefahren, wenn man sich nicht Regeln aufstellt, die für alle gelten. Es macht es wirklich leichter, die neue Freiheit ohne Bauchschmerzen zu genießen. Wie ein sehr geschätzter Kollege immer sagte: "Erst grübeln, dann dübeln". Hört doch mal rein, welche Meinungen wir dazu haben. Wie ihr bereits gemerkt habt, sind wir durchaus unterschiedlicher Meinung, doch unterschiedliche Meinung stärkt den gemeinsamen Konsens, oder was meint Ihr? Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.

  • Alles klar, oder brauchst du mehr Details?

    Versprochen ist versprochen, daher geht es in dieser Data Brothers Folge, wie bereits angekündigt um Dokumentationen, Glossars und Data Catalogs. Muss es immer eine Dokumentation sein, die dann nach Erstellung im Schrank landet? Vielleicht reicht ja auch eine kurze fachliche Beschreibung in dem Code, den man erstellt. Wie auch diesmal sind die Ansätze bei Brüdern ähnlich, aber durchaus mit anderen Zielsetzungen und Erfahrungen aus den Projekten geprägt. Schaffen wir es einen gemeinsamen Nenner zu finden? Fragen über Fragen. Es ist ja durchaus nicht einfach etwas zu schaffen, wo man in einigen Jahren wieder draufschaut und sich fragt, warum man das so gemacht hat. Eine Unterstützung des erstellten ETL-Prozesses, Datenmodellierung oder auch des Reports durch Beschreibung oder auch einer ganzen Dokumentation hilft, aber für wen erstellt man das? Ist eine Nachricht an sein eigenes Ich in einigen Jahren oder hilft es dem Kunden zu verstehen, was man da bekommt? Erleichtert das das Verständnis und ist es eine Nebelkerze im BI-Dschungel ? Hör doch mal rein, welche Meinungen wir dazu haben.

  • Das Kind bekommt sicher einen Namen, oder Jane?

    Wenn man ein Thema wie Konventionen, Regeln und Namen beginnt, stellt man schnell fest: Ist doch nicht so einfach wie gedacht. Muss es in der BI-Welt eigentlich Regeln geben, oder regelt sich das von selbst über die Werkzeuge? Egal wen man dazu befragt, man kommt immer wieder zu dem einem Ergebnis, das ein Mix aus Regeln sein muss, aber lass mir meine Freiheiten. Oder wie wir sagen: Beuge die Regeln aber brich sie nicht. Nicht das es aus einem Film oder Serie entliehenes Zitat ist, aber irgendwie ist Business wie das echte Leben. Nimmst du daran teil musst du auch immer Vorschriften und Regeln beachten, ohne geht es wirklich nicht. Wer bei Rot über die Ampel fährt, wird bemerken, dass er auch die schmerzhaften Konsequenzen tragen muss. Das wussten wir aber vorher, ganz sicher. Hör doch mal rein, welche Meinungen wir dazu haben. Was nicht immer bedeutet das Brüder nicht auch anderer Meinung sein können. Unterschiedliche Meinung stärkt den gemeinsamen Konsens, oder was meinst du? Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.

  • Erst klein dann groß, was bist du bloß?

    In dieser Folge sprechen Andreas und Marcus über ihre Wahrnehmung, wie sich Business Intelligence entwickelt. Gestartet mit kleinen Excel-Lösungen im Self-Service, zu großen Business Intelligence Architekturen mit zergliederten Prozessen und Verantwortungen. Viele Themen und Technologien werden nur oberflächlich angerissen, aber es zeigt, auf welches Spektrum wir uns auf unseren Roadtrip freuen können. Zum Schluss gibt es dann noch "drei Dinge für den Heimweg".