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Neueste Beiträge

  • Ich packe meinen Koffer und nehme mein BI Projekt mit?

    Wie macht Ihr es kurz vor euren Urlaub? Geht Ihr einfach unvorbereitet in den Urlaub oder könnt ihr entspannt und gut vorbereitet in den Urlaub gehen und habt die Aufgaben an nette Kollegen übergeben? Auch diesmal haben wir durchaus gemeinsame Erfahrungen und Lösungen für diese besondere Zeit. Gelingt es uns auch, den Urlaub wirklich als Urlaub zu genießen oder können wir nicht abschalten? Ist das Handy wirklich aus oder kann man es nicht abwarten, bis sich jemand mit Fragen oder Problemen meldet? Was macht Ihr im Urlaub, nehmt ihr euch Themen mit, die ihr schon immer machen wolltet oder schaltet Ihr komplett ab? Ist das Fachbuch dabei, das ihr schon immer mal lesen wolltet oder der spannende Krimi, den man einfach nicht geschafft hat? Hört mal rein, was Marcus und Andreas dazu zu berichten haben und welche Meinungen sie dazu vertreten. Ihr könnt gespannt sein! Eventuell erkennt ihr euch dabei ja auch wieder oder bekommt Anregungen für den eigenen Urlaub. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind natürlich auch wieder dabei.

  • Ist das BI, oder kann das weg?

    Ist erst mal der Weg mit der BI-Lösung beschritten, könnte man glauben, mit der Anwendung kann man alle aktuellen Fragestellungen lösen. Das führt aber oft zu Wegen und Lösungen, die gar nichts mehr mit BI zu tun haben. Wann zieht man die Grenze des Sinnvollen und wann nicht? Marcus und Andreas haben hier durchaus Erfahrungen gesammelt, die es wert sind zu diskutieren. Bei jedem und jeder Lösung sind die Ansätze neu zu diskutieren und festzulegen. Oder haben wir hier eine andere Sichtweise? Ist es gut, wenn man den „guten alten Excel-Report“ genauso wieder abbildet? Nimmt man alle Problem und Schwächen mit oder schneidet man die „alten Zöpfe“ einfach mal sauber ab und hinterfragt, was man wirklich vom BI in dieser Situation beantwortet haben will? Es ist oft besser, einfach mal neu zu denken, denn so kommt man wirklich ans Ziel. Auch wenn der Weg unterschiedlich ist zur alten Lösung, aber das Ergebnis stimmt. Oder was meint Ihr? Hört mal rein, was für unterschiedliche Erfahrungen wir gemacht haben. Oder sind es doch gleiche Themen und Fragestellungen und nur ein anderer Hammer, um es zu lösen? Ihr könnt gespannt sein. Wir haben durchaus andere Sichtweisen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Hört mal rein, was Marcus und Andreas dazu zu berichten haben und welche Meinungen Sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei.

  • Der BI Off-Road Rennwagen

    Natürlich kann man mit der Power Plattform alle BI-Probleme angehen. Wenn man aber nur auf seine Welt schaut fühlt sich am Ende alles gleich an. Wir haben uns mal Off Road begeben und mit Christoph Hein über seine Erfahrungen und Expertise über sein Lieblingswerkzeug für BI unterhalten. Er bringt seine Erfahrungen als TM1 Fanboy mit und erläutert uns wie er die Themen rund um Planung, Analyse und Reporting sieht. Hört mal rein was für unterschiedliche Erfahrungen er gemacht hat. Oder sind es doch gleiche Themen und nur ein anderer Hammer, um es zu lösen? Ihr könnt gespannt sein. Jeder hat eine andere Sichtweise und Erfahrungen, die er einbringt. Hört mal rein was Christoph, Marcus und Andreas berichten und welche Meinungen Sie dazu haben. Die 3 Dinge für den Nachhauseweg sind auch wieder dabei.

  • Rita, wir haben ein Problem …

    Wahrscheinlich kennst du das auch, es wirkt alles so einfach und dann stellt sich plötzlich heraus: „Wir haben ein Problem, das sich nicht einfach lösen lässt.“ Schnell stellt sich die Frage: „Liegt es am Produkt oder an den Menschen?“ Die Data Brothers haben sich diesmal Margarita Neumüller als Verstärkung in den Podcast eingeladen. Sie spricht aus ihrer Projekterfahrungen und über Themen wie Survivorship Bias. Gemeinsamkeiten sind schnell gefunden und es ist wirklich nicht einfach Mensch, Technik und Fachthemen zusammen zu koordinieren. Doch wo läuft schon alles ohne Probleme durch? Jeder hat eine andere Sichtweise und andere Erfahrungen, die er einbringt. Hört mal rein was Margarita dazu zu berichten hat und welche Erfahrungen wir da bereits gemacht haben. Aus den 3 Dingen für den Nachhauseweg, werden diesmal Rita’s Top 3 Probleme in Projekten.

  • Jetzt schlägt’s 13!

    Jeder von uns plant irgendwie ein BI Projekt mit dem Kunden, mit Kollegen aber kann man das wirklich von Anfang bis Ende komplett durchorganisieren? Ist es einfacher mit dem agilen Ansatz der kleinen Ziele? Haben wir auch an alle Eventualitäten gedacht? Wurden alle Wichtigen gefragt? Kann man nicht das Projekt oder auch die Lebensplanung agiler gestalten, oder zerstört es nicht auch die Klarheit, was man zu tun hat im Projekt. Oder ist der agile Ansatz der kleinen Schritte dabei, schneller und besser an das Ziel zu kommen, vor allem wenn die Anforderungen sich immer anpassen mit neuen Anforderungen? Fragen über Fragen, über die wir sprechen, auch hier kommt es vor, dass es dann darüber hinaus noch den menschlichen Faktor gibt. Alles verstanden? Dann hört mal rein, was wir da zu sagen haben. Auch die 3 Dinge der Erkenntnisse (für den Heimweg) haben wir für euch wieder mit dabei.

  • Auf die 12!

    Diese ganze Sache ist wie immer: Keiner versteht den anderen im Projekt, wenn man nicht miteinander spricht, sich einigt auf Vorgehensmodelle und doch wieder der Stakeholder neuen Input liefert. Schnell werden die ganzen Methoden, Regeln und guten Ansätze über Bord geworfen. Warum ist es auch mit den neuen Werkzeugen, Methoden und Erkenntnissen nicht leichter geworden: Weil wir, jeder für sich, eine andere Sichtweise auf ein Thema haben kann. Der eine sagt hüh, der andere hott. Schon ist es eine Aufgabe des Projektmanagers, hier einen Plan durchzusetzen und dennoch alle mit auf die Reise zu nehmen. Dann kommen da noch die neuen Features, die uns versprochen wurden, aber beim ersten Einsatz sind sie doch nicht so toll wie erwartet. Das allein wäre schon etwas, worüber Mann (und Frau) sich aufregen könnte, wenn da nicht noch die Fehler und fehlenden Funktionen in den Produkten wären. Auch wenn dann noch die Wünsche kommen, geht das mit der Funktion nicht auch so einfach wie in dem anderen Produkt von früher? Der eine nimmt es gelassen und sagt – ist so – der nächste sagt dann auch schon mal, mit der Faust auf den Tisch hauend, jetzt gibt es auf die 12! Es gibt viel zu besprechen, hört mal rein was Marcus und Andreas dazu zu sagen haben. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt.

  • Da hängt das goldene Zertifikat an der Wand und jetzt?

    Zertifikate, Auszeichnungen, Badges, Labels – in jedem Bereich kann man sich heute mit irgendetwas auszeichnen lassen, um der Business-Welt zu zeigen, dass das, was man macht, auch erfolgreich ist und man der richtige für diese Aufgabe ist. Darüber hinaus schaffen sich etliche Unternehmen einfach eigene Labels, die dem Kunden eine besondere Bestätigung das Vertrauen geben sollen das der Anbieter das auch beherrscht. Gerade in unserem autoritätsverliebten Deutschland kommen Zertifizierungen, Prüfsiegel und Qualitätsbescheinigungen durch Experten einfach an – auf irgendetwas muss man doch vertrauen können, oder? Wenn man sich noch nicht kennt, ist es oft das einzige Abgrenzungsmerkmal zu anderen Anbietern. Leider sorgt die schiere Masse an den ganzen Auszeichnungen eher für Unsicherheit als für Klarheit, oder wie seht ihr das? Dann kommen da permanent neue Werkzeuge hinzu und schon muss man wieder eine Zertifizierung machen, ist das wirklich die schöne neue Business-Welt? Fragen über Fragen, aber wir führen euch erneut durch den Dschungel, oder verlaufen wir uns bereits nach der ersten Abzweigung? Es gibt viel zu besprechen, hört mal rein was Marcus und ich (Andreas) dazu zu sagen haben. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt.

  • Die Lümmel von der ersten Bank

    Es ist wieder Ausbildungszeit, oder haben wir alle gedacht nach der Schule Schluss? Der Lehrer sagte einst, dass das Lernen nie aufhört. Es ist wie im ganzen Leben: Ohne Grundkenntnisse für ein Thema, eine Technik und auch den gelernten Beruf ist es nicht immer leicht, daraus Ergebnisse und Lösungen ohne Umwege zu erstellen. Wir fragen uns, muss man Trainings und Schulungen mitmachen, um ein Thema zu beherrschen, oder reicht es vielleicht doch ein paar Videos anzuschauen, um schnell in das Thema zu kommen. Wir haben uns diesmal die Frage gestellt, wie macht man es richtig. Hört mal rein, wie wir das Thema Schulung und Ausbildung sehen, ob online oder offline. Oder gar, ob ein Training für den Erfolg wichtig ist oder unnötige Zeitverschwendung. Die Zeiten ändern sich aber ist wirklich alles anders, oder sind es nur neue Methoden? Fragen über Fragen, aber wir führen euch durch den Dschungel. Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.

  • Da ist nicht nur der Hammer dabei, sondern der ganze Werkzeugkasten ist voll mit Tools

    So, da ist das coole neue BI Tool und es entwickelt sich prächtig mit neuen Features, aber es gibt immer eine Lücke, die man noch nicht abgedeckt hat. Gut, dass hier die vielen Helfer aus der BI Welt nahtlos unterstützen. Von Toolkits für ALM Toolkit, DAX Formaten, Vertipaq Analyzer und Tabular Editor. Alle Tools füllen den Werkzeugkasten prächtig auf, so das keine Wünsche offenbleiben. Oder doch? Hört doch mal rein, welche Erfahrungen wir damit bereits gemacht haben. Ihr werdet überrascht sein. Marcus und Andreas haben da durchaus einen unterschiedlichen Lösungs- und Erfahrungsschatz. Wie sind eure Erfahrungen mit den Tools, oder könnt ihr welche empfehlen? Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg werden diesmal zu den Top 3 Tools von Andreas und Marcus. Werkzeugliste auf https://www.thedatabrothers.de/

  • Ist das Self-Service oder Freiheit?

    Das Thema haben wir schön öfter mal gestreift, aber irgendwie keine Lösung gefunden. Wir wollen hier einen Einblick geben, wo wir die Vorteile von Self-Service sehen, aber auch Gefahren, wenn man sich nicht Regeln aufstellt, die für alle gelten. Es macht es wirklich leichter, die neue Freiheit ohne Bauchschmerzen zu genießen. Wie ein sehr geschätzter Kollege immer sagte: "Erst grübeln, dann dübeln". Hört doch mal rein, welche Meinungen wir dazu haben. Wie ihr bereits gemerkt habt, sind wir durchaus unterschiedlicher Meinung, doch unterschiedliche Meinung stärkt den gemeinsamen Konsens, oder was meint Ihr? Die bereits bekannten und beliebten 3 Dinge für den Nachhauseweg dürfen aber auch dieses Mal nicht fehlen. So oder so, es ist wirklich spannend, wie es sich weiterentwickelt. Es gibt viel zu reden.