Los Geht’s!

In der Folge 0 stellen Andreas und Marcus sich und die Idee zum Podcast vor.

Was ist eigentlich dieses Business Intelligence?
Und wie wichtig ist die technische oder menschliche Komponente?
Alles Fragen, die die Data Brothers in dieser und kommenden Folgen besprechen möchten.

Die Musik im Intro und Outro stammt aus dem Stück “There It Is” von Kevin MacLeod und steht unter CC BY 3.0 Lizenz
https://freemusicarchive.org/music/Kevin_MacLeod/Funk_Sampler/There_It_Is

00:00:00 Marcus 

Hallo Andreas Willkommen, zur Folge 0 unseres Podcast. Die Folge 0 ist ja was ganz Besonderes, weil wir ja hier mal über unsere Idee sprechen und über uns wir haben ja jetzt diesen Podcast gegründet The Data Brothers und möchten gerne über Business Intelligence sprechen und die erste große Frage, die sich man vielleicht stellt, ist was ist eigentlich dieses Business Intelligence? Andreas, Was sind denn deine Meinungen dazu? 

00:00:27 Andreas 

Marcus prima, dass du das so aufnimmst, ich finde das ja total interessant, dass wir beide uns über Business Intelligence unterhalten wollen und viel spannender finde ich, dass ich auf deine gerade Frage überhaupt nicht geantwortet habe. Aber zum Thema Business Intelligence. Gibt es natürlich auch gerade jetzt zur Weihnachtszeit wieder ganz viele, die dieses in ihrem Insta Profil oder Ähnlichem aufnehmen. Selbst meine Firma macht das und was ich mir unter Business Intelligence immer vorstellt, ist ich benutze die Worte eines Kunden. Wenn die Logik, die Sie gerade in einem Produkt implementieren, mir meinen ganzen Prozess beschleunigen und ich schneller zahlen, analysieren und erkennen kann wo läuft es gut? Wo läuft es schlecht? Dann ist es Business und dann auch noch intelligent. Das ist für mich ein Thema. 

00:01:14 Marcus 

Okay, also es geht um die schnelle Verarbeitung von Zahlen, um daraus relevante Entscheidungen zu treffen. Habe ich so richtig zusammengefasst? 

00:01:23 Andreas 

So in etwa. Vielleicht das schnelle, würde ich nicht ganz so. Inturnieren vielleicht sollten wir das rausnehmen, aber wichtig ist, dass du. Leicht oder gut erkennen kannst, wie sieht es in meinem Unternehmen aus? In welchen Strukturen habe ich erfolge, wo habe ich Probleme? Also um das mal zu nicht mehr so plakativ zu sagen, sondern wirklich mal in Real sei es ich habe Unternehmensteile, da läuft es gut, da läuft es schlecht. Gewisse Produkte kann man erkennen sie sind am Ende ihres Lebenszyklus angekommen oder einige sind gerade auf dem Höhepunkt also sprich. Da läuft es gut und ich erkenne vielleicht auch in gewissen Strukturen wo laufen mir die Kosten davon? Und das versucht ja Business Intelligence für dich abzubilden und das für jeden Unternehmens Bereich, das du für dich erkennen kannst, läuft es gerade an der Laderampe toll oder muss ich jetzt reagieren? 

00:02:15 Marcus 

Mhm ja, was ich jetzt ganz interessant finde, weil wir ja beide aus dieser Schiene kommen, uns ja jetzt eigentlich mal allgemein versuchen zu beschreiben der, der der Weg oder das Ganze ist ja sehr, sehr breit, ja, ich weiß gar nicht, ob das auf dieser Tonspur so rauskommt, aber wir beschäftigen uns ja wirklich mit der Datenerhebung mit der Daten Visualisierung und dazwischen ist ja auch noch mal was, was wie Modellierung und so weiter, was vielleicht der Anwender gar nicht sieht und jetzt hier in diesem Podcast möchten wir ja ganz gerne mal unsere Erfahrungen austauschen und wir haben ja selber schon festgehalten in der großen Idee. Das ist ja nicht nur Technik ist. Ne Andreas? 

00:02:57 Andreas 

Das ist absolut zu und das größte Problem dabei ist immer den Menschen näherzubringen, dass wir sie zwar verstanden haben. Aber ob das, was er jetzt gerade abgebildet haben will, auch mit dem Werkzeug so geht wie er das wahrscheinlich vermutet? Und ich habe ganz oft immer das Thema Ich möchte lieber dir etwas zeigen, wie es dann wirklich aussieht, als dass ich dir sage, natürlich geht das. Weil das ist wie immer. Natürlich kommst du auch mit dem Fahrrad in die Innenstadt, aber wenn die Innenstadt von dir 50 Kilometer Weg ist, das mit dem Fahrrad vielleicht ungeeignet, solltest du entweder den Bus oder das Auto nehmen für den Flieger finde ich ein bisschen übertrieben, aber im Prinzip ist die größte Problematik für uns beide doch immer demgegenüber klar machen ich habe dich verstanden was hast du verstanden und wie kann ich dir es näherbringen? Dein Problem damit dann auch wirklich so zu lösen, wie derjenige auf der anderen Seite es erwartet. Ich sag mal, wir kommen beide dann aus einem anderen Haus, als der Kunde wir beide sind diejenigen, die das Gefühl haben, Technik kann alles lösen. Am Ende kannst du das auch irgendwie nur ist es das, was der Kunde da drüben gerade erwartet? Ist es genau die Lösung? Und das ist ich finde das ist eigentlich das Schwierige an dem Thema. 

00:04:13 Marcus 

Genau wir haben wir haben ja so diesen Punkt der menschlichen Komponente da drin. Das ist viel Kommunikation, um überhaupt ein gemeinschaftliches Verständnis zu finden, und wir haben ja auch so gewisse menschliche Leitplanken oder gewisse Einflussfaktoren gewisse Freiheiten, die man hat. Bei jeder Kunde ist ja nicht gleich, man hat plötzlich auch andere Stakeholder mit im Boot derjenige, der unser Ansprechpartner ist, ist ja nicht unbedingt immer derjenige, der das Ganze beauftragt hatte. Es gibt Projektleiter, die andere Zielsetzungen haben. Es gibt interne IT Architekten, die auch ein gewissen Rahmenwerk vorgeben. Und so merkt man ja, gibt es da sehr, sehr viele Spielbälle ja, über die wir uns doch einfach schön unterhalten können, oder? 

00:04:57 Andreas 

Auf alle Fälle können wir beide, dass am Ende des Tages Marcus ist, es aber wie immer wir beide können uns toll unterhalten, wenn er bei der auf der anderen Seite sagt Mensch kommt doch jetzt endlich mal zum Punkt worüber reden wir dann eigentlich und wie sieht meine Lösung aus? Das ist ja das, was wir am Ende des Weges eigentlich erreichen wollen, dass der Kunde sagt ja, damit kann ich arbeiten, das hilft mir in meinem täglichen Dasein oder in meinem täglichen Prozess, um Erkenntnisse zu bekommen, aus dem, was ich an den an Daten geliefert habe, weil das ist ja das, was du am Ende des Tages erreichen willst. Reicht bei uns beiden, wird es wieder heißen reicht das Geld noch bis zum Ende des Monats oder war der Monat schon zu früh da und ist immer noch nicht zu Ende, wenn mein Geld schon weg ist. Das ist ja immer das, was auch das Unternehmen für sich erkennen muss und wir beide versuchen natürlich auf dem Weg dahin zu zeigen was gibt es für Herausforderungen, was gibt es für Erlebnisse und was haben wir schon erlebt und was erwarten wir eigentlich auch für die Zukunft? Weil ich stelle mir natürlich schon vor, auch wenn es neue Werkzeuge gibt, neue Technologien, neue Ideen, wie man etwas abbilden kann, kannst du immer noch heißen? Hilf mir das denn? 

00:06:10 Marcus 

Doch wenn ich das jetzt mal so betrachte? Was wir alles schon so ausgeführt haben, in welche Richtung wir denken, für diesen Podcast klar, wir haben ja gesagt, das Ganze ist zu unserem Spaß, also soll zu unserer Belustigung mit sein. Wir freuen uns natürlich, wenn jemand anderes da ebenfalls so viel Freude an den Podcast finden wird wie wir. Also im Prinzip der Podcast ist jeder willkommen doch an sich so die Sichtweise, die wir beide vertreten, kann man ja auch schon mal vor abgeben, ist doch eine sehr technische Brille also wir kommen ja beide aus der Technikschiene, wenn wir dann mal über den Andreas sprechen, wo kommt denn der Andreas weg? Woher nimmt er eigentlich sein ganzes Know How und Wissen um über so ein Thema zu sprechen? Stell dich mal vor. 

00:07:01 Andreas 

Marcus das ist sehr gut, dass du das so ansprichst. Wo komme ich her? Ich habe, wie viele Menschen auch eine Leidenschaft für Mathematik und alles, was so naturwissenschaftlich Fächer angeht. Ich habe immer eine Leidenschaft für Technik gehabt, aber trotzdem auch das Kaufmännische nie aus dem Blick verloren und hab deswegen bevor ich angefangen habe zu studieren, gedacht. Eine kluge Idee wäre es, einen kaufmännischen Beruf zu erlernen, also habe ich Industriekaufmann mit einem Abschluss gemacht und bin danach studieren gegangen und habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert, weil mir das Thema Technik und Wirtschaft doch wirklich immer am Herzen lag, bin aber eher derjenige doch die Technik total liebt und das andere gehört ja dazu zu. Verstehen, dass der Kunde mir erklärt, was Gewinn und Verlust ist, das muss er mir nicht. Ich habe aber viele Kollegen, die kommen nur aus der Technik, die sagen ich mach dir das, Wissen aber gar nicht was ne GuV ist, das ist, fand ich immer fand ich immer schwierig, aber auch heute ist es noch so. Das Studium hat mich dazu befähigt, will ich mal vorsichtig sagen, auch diese Verständnis Seite auf der anderen Seite trotzdem liebe ich die Technik also, um es mal in Technikerdeutsch zu sagen ich schraube lieber am Fahrrad, um es zu reparieren als es zu fahren. Weil ich will, dass es funktioniert, aber wenn es funktioniert, brauch ich ja nicht mehr fahren. Kann man das so richtig sagen? 

00:08:23 Marcus 

Ja, ich weiß, was du meinst ich, ich sag immer, ich hab eine gefühlt Begabung oder ein Interesse was mir selber wenig nutzen stiftet in der Hinsicht, weil ich mag es eben entsprechende Berichte aufzubauen. Die Datenladeprozesse zu machen, aber selber das nachher in das Exekutive in das Business reinzubringen. Das hab ich eben nicht, also oder mach ich eben nicht. 

00:08:46 Andreas 

Ja, und das war dann die zweite Baustelle bei mir, nachdem ich diesen Consulting Bereich irgendwann mal ich hab ja immer wiederholt sich ja auch in den Prozessen, weil man länger bei Kunden ist, hatte ich irgendwann so ein bisschen das Thema. Ich möchte das viel mehr Leuten mitbringen und dann habe ich viele Jahre mehr die Vertriebsbrille aufgehabt also ich hab bei uns nannte man das dann Pre-Sales ich hab quasi den Vertriebler dabei unterstützt. Dinge dem Kunden näher zu bringen. Also habe ich meine Technik genutzt, um dir zu zeigen, dass das geht mit deinen Anforderungen, damit du es am Ende anfassen kannst und die Schalter und die Maus auch mal selber zu bewegen also das war für mich so etwas, was wir richtig viel Spaß gemacht hat, um zu verstehen was will der da drüben dann haben und du musst am Ende sagen ja genau so hab ich es mir vorgestellt. Diese Brille fand ich auch sehr spannend trotzdem mag ich immer noch wieder die Technik, da komme ich immer wieder drauf zurück. Da würde ich auch immer wieder bei bleiben, weil am Ende des Tages geht es ohne die Technik ja nie. So und Marcus jetzt, wo ich so viel erzählt habe über mich, Marcus, wo kommst du denn her und warum? Begeistert dich das Thema so? 

00:09:57 Marcus 

Ja, bei mir ist es so tatsächlich ähnlich wie bei dir dass ich so ne kaufmännisches aber gleichzeitig auch technisch Interesse gehabt habe, oder habe beides in der Waage stand und ich mich eigentlich dafür interessiert habe Sachen zu optimieren, also im Flow zu bringen, zu standardisieren und einfach den Leuten unter die Arme zu greifen, um das Ganze zu automatisieren und damit bin ich dann angefangen mit einer ja einfach Fachinformatiker Anwendungsentwickler Ausbildung. Das heißt, ich habe gelernt, Software zu bedienen oder zu Programmieren und Datenbanken anzulegen. Hab da jahrelang in dem Berufszweig gearbeitet und hatte dann irgendwann den Punkt zur Veränderung hab gedacht, ich möchte ganz gerne, oder was mich sehr immer interessiert hat, war eben aus Reportings aus berichten Handlungen abzuleiten und jemanden zu befähigen, das Business eben zu beeinflussen und das aufgrund von Zahlen und hab da für mich den Bereich des Business Intelligence gesehen. Hab gedacht ok, das ist doch spannend, da möchte ich mich weiterbilden. Hab da entsprechende Veränderungen in meinem Job gemacht und hab da ja verschiedenste Produkte mittlerweile kennengelernt. Verschiedenste Arten im Rahmen von Business Intelligence und Liebes dennoch wie du es auch einleiten schon mal gesagt hast gerne mit dem Kunden seine Ideen zu besprechen zu sehen, was möglich ist, was man machen kann und ja das ganze jetzt förmlich wieder auf nächstes Level zu heben, zusammen mit dir weil ich auch interessiert bin was deine Erfahrung sind. Einfach in so einen Podcast zu geben und jemanden, der einfach Interesse an dem Thema hat, die Option zu geben, dass er halt sehen kann, was wir für Erfahrungen gemacht haben, das ist so jetzt aktuell Zeitpunkt bei mir, was ich gerne erreichen möchte und ich wir können ja schon mal ein bisschen teasern. Wir haben ja die 1. Folge schon aufgenommen und die war ja recht turbulent also ich sag mal, wir haben ja das ganze Fass aufgemacht, haben versucht wirklich mal von Anfang zu Ende von klein nach groß zu beschreiben, was es so für Themen gibt, was da auf der Landkarte ist, tatsächlich sogar mit Technologie angeteasert, die wir beide vielleicht mal Berührung mit hatten nicht unbedingt immer auf tiefste Erkenntnisse und haben das ein bisschen aufbereitet. Und ich glaub, das ist schon toll auf Blick auf die nächste Folge und ich glaube, wir können es hierbei belassen, oder? 

00:12:45 Andreas 

Ich glaub schon, dass das gut passt, aber vielleicht nochmal ein letztes was ich total interessant finde, dass wir beide zwar. Unterschiedlich gestartet sind aber immer wieder auf das Business einen ähnlichen Blick haben. Und egal welche Technologie da ist, sei es wir haben dort eine OLAP Datenbank benutzt, werden nutzen Tabular all das, was wir dort gesehen haben. Haben wir immer wieder festgestellt. Es gibt nicht das an Technologie, was uns immer hilft, sondern es ist immer eine gesunde Mischung aus Erfahrung und das, was man daraus machen kann und was man vielleicht, auch wenn wir das schon mal anteasern, vielleicht lieber nicht machen sollte. 


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